Tipps & Rezepte:
EISTEE:
Eistee ist nicht gleich abgekühlter Tee. Denn wenn der Tee abkühlt verdunkelt er seine Farbe und entwickelt an der Oberfläche einen dünnen Ölfilm. Gläser zu mindestens zwei Dritteln mit Eiswürfeln füllen, darüber kochend heißen Tee gießen. Tee muss mindestens doppelt so stark aufgegossen sein, weil er sich durch die Eiswürfel verdünnt. Der Eistee kann nach eigenen Vorlieben mit Zucker, Zitrone oder auch alkoholischen Getränken (Gin, Campari, Cognac) ergänzt werden.
Teezubereitung & Rezepte
RGoldene Regeln der Teezubereitung:
- Guter Tee: Die Auswahl eines qualitativ hochwertigen Tees mit hoher Qualität ist entscheidend für Geschmack und Wirkung.
- Richtige Portionierung: Empfohlen werden 1-2 Teebeutel pro Tasse. Bei unserem losem Tee empfehlen wir einen Teelöffel pro Aufguss. Beachtet werden sollte, dass eine höhere Dosierung eine eher anregende Wirkung, weniger Tee eine eher beruhigende Wirkung hat.
- Wasser: Das Wasser sollte grundsätzlich sprudelnd kochend auf den Tee gegossen werden. Handelt es sich um sehr kalkhaltiges Wasser, sollte man es mindestens 30 Sekunden lang kochen lassen.
- Teekanne: Die Teekanne sollte am besten aus Steingut, Porzellan oder Glas sein, nach Möglichkeit nicht aus Metall. Die Teekanne sollte nur sehr selten mit Spülmittel gereinigt werden, da immer ein gewisser Nachgeschmack verhaften bleibt. Bei losem Tee sind Teesiebe und Tee-Aufgussbeutel zu empfehlen. Von sogenannten Tee-Eis ist abzuraten, weil diese dem Tee nicht genügend Entfaltungsraum geben.
- Zieh-Dauer:Die Zieh-Dauer sollte nie länger als fünf Minuten betragen, denn nach den ersten vier Minuten wirken sich nur noch die Gerbstoffe mit bitterem Geschmack aus.